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Bandbreite  |
| Der für die Datenübertragung zur Verfügung stehende, maximal nutzbare Frequenzbereich (in Hertz); häufig - aber nicht ganz korrekt - auch als Synonym für die Übertragungsgeschwindigkeit (in kbit/s oder MBit/s) verwendet. |
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Bewegungsartefakte  |
| Während Bewegungsabläufen können Bildfehler entstehen, die sich als pixelige Darstellung zeigen und wie grobes Bildrauschen wirken. |
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Billag  |
| Die Billag AG wurde 1999 vom Bund für das Inkasso der Radio- und Fernsehgebühren (Empfangsgebühren) eingesetzt. Sie ist eine Tochtergesellschaft der Swisscom AG mit Sitz in Fribourg. |
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Bluetooth  |
| Funkstandard für die Kurzstreckenkommunikation elektronischer Geräte: Auf bis zu etwa zehn Meter ohne Sichtkontakt lassen sich verschiedene Geräte miteinander verbinden. Mit Bluetooth kann man zum Beispiel Daten zwischen Organizer und PC, aber auch beispielsweise Fotos von einem Handy auf ein anderes Gerät senden. |
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BluRay  |
| Ende 2006 kommen zwei Nachfolger für die DVD auf den Markt: BluRay und HD-DVD. Weil sie bei selber Grösse wie eine DVD bis zur zehnfachen Datenmenge speichern können, sind sie vor allem für HDTV-Filme interessant. |
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Breitbandinternet  |
| Ein Breitband-Internetzugang ist gekennzeichnet durch eine verhältnismässig hohe Datenübertragungsrate. Diese beträgt ein Vielfaches der Geschwindigkeit älterer Internet-Zugangstechniken wie der Einwahl über Telefonmodem oder ISDN, die als Schmalbandtechniken bezeichnet werden. Es existiert keine eindeutige Definition, ab welcher Geschwindigkeit eine Verbindung als breitbandig gilt. Der Breitbandatlas und das Breitband-Portal des deutschen Wirtschaftsministeriums nennen eine Download-Übertragungsrate von mehr als 128 Kbit/s sowie eine Upload-Übertragungsrate von mindestens 128 Kbit/s als Mindestvoraussetzungen für einen Breitbandzugang. Andernorts - etwa in Südkorea - gilt bei Privathaushalten eine Download-Übertragungsrate von 1 Mbit/s als Mindeststandard für breitbandige Anschlüsse. |
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Broadcast  |
| Nach diesem Prinzip funktioniert die Fernsehausstrahlung, Ein Sender versorgt sehr viele Empfänger; ein Signalfluss vom einzelnen Empfänger zurück zum Sender ist nicht vorgesehen. |
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